Kontakt
Naturpark Raab
Informationsstelle Jennersdorf
Kirchenstraße 4
8380 Jennersdorf
E-Mail: office@naturpark-raab.at
Tel. +43(0)3329 484 53


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Geburtstag feiern einmal anders |
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G E B U R T S T A G S E V E N T
Wollen Sie Ihrem Kind einen unvergesslichen Geburtstag mit Spiel und Spaß in der freien Natur bereiten, dann sind Sie bei uns richtig! Ganz neu in unserem Programm ist die "Geburtstagsfeier der besonderen Art". Stressen Sie sich nicht mit langem Planen, wir organisieren ein ausgefallenes Fest für Ihren Schatz an einer wunderschönen Teichanlage in Mühlgraben.
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mit Kinderschminken, Basteln, Spiele, Kuchen und Geburtstagsüberraschung |
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Klicken Sie HIER und schon können Sie sich einen virtuellen Überblick über unseren Dreiländernaturpark Raab verschaffen.
Schauen Sie sich das an!
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Um am Gewinnspiel teilzunehmen, klicken Sie bitte
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und füllen Sie Name, Anschrift und Telefonnummer aus.
Setzen Sie anschließend bei den folgenden 3 Fragen jeweils ein "X" in das Kästchen der richtigen Antwort.
Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahre. Rechtsweg ausgeschlossen.
Preise:
1. Preis: Eine Kanufahrt auf der Raab
2. Preis: Zeitensprung Gutscheine
3. Preis: Ein Gutschein über € 20,- für ein Mittagessen beim Türkenwirt, Mogersdorf
Einsendeschluss ist am Donnerstag, 30. September 2010. Die Ziehung erfolgt am Freitag, 1. Oktober 2010.
Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.
Bei der Ziehung des vorigen Gewinnspiels, am 2. April 2010, wurden die folgenden Gewinner gezogen:
1. Preis: Helga Csaszar, Graz
2. Preis: Natascha Roposa, Mühlgraben
3. Preis: Ulrike Kreuzhuber, Linz
Wir gratulieren den Gewinnern und bedanken uns herzlich bei den vielen Teilnehmern!
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Das Tagpfauenauge ist - wie sein Name schon verrät - ein Tagfalter und gehört zur Familie der Edelfalter.
Wer kennt sie nicht, die Schmetterlinge, die mit zusammengeklappten Flügeln wie vertrocknete, schwarzbraune und metallischglänzende "Blätter" in feuchten Kellern, Garagen und unbewohnten Häusern auf der Decke hängend gemeinsam mit Florfliegen den Winter verbringen? |
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Schwarzer Trauerfalter und Schwarzbrauner Trauerfalter
Die beiden Trauerfalter, die in Österreich im Osten (Wien, Niederösterreich und Burgenland) und im Süden (Südsteiermark und Südkärnten) vorkommen, gehören zur Familie der Edelfalter.
Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich laut Wikipedia von Süd-Ost-Europa über Asien bis nach Japan.
Beide mittelgroßen Tagfalter überwintern als Raupe, verpuppen sich im zeitigen Frühjahr und sind schon ab Mitte Mai bis in den Hochsommer hinein in unserem Naturpark im Bereich lichter Laub- und Mischwälder entlang von Waldwegen und in der Nähe von naturbelassenen Bächen zu sehen.
Im Gegensatz zu den Schwarzen Trauerfaltern, die nur eine Generation entwickeln, fliegen die Schwarzbraunen Trauerfalter in zwei Generationen. |
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Amphibien: Frosch, Kröte, Salamander & Co. |
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Frösche, Kröten, Unken, Molche und Salamander
Das Wort "Amphibium" kommt aus dem Griechischem und bedeutet "doppellebig", also im Wasser und auf dem Land lebend. Zu den Amphibien in unserer Gegend zählen die Froschlurche (Frösche, Kröten, Unken) und die Schwanzlurche (Molche, Salamander), die Einzelgänger sind. Bei einigen Plusgraden und feuchtem Wetter beginnen im Februar/März die Amphibienwanderungen. Sie verlassen ihre bis zu einige Kilometer entfernten Winterquartiere, um in Gewässer ihre Eier abzulegen, und wandern nach einigen Tagen zurück. Die Jungen atmen im mehrwöchigen Larvenstadium mit Kiemen.
Erdkröte im Schlafquartier |
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"Fuchs, du hast die Gans gestohlen", heißt es in einem Kinderlied. Lebt der Fuchs tatsächlich von Hausgeflügel? Die Wissenschaft weiß es besser. Sie sagt, der Fuchs frisst so ziemlich alles, was er erwischen kann. Kalorienreiche Bissen sind ihm natürlich lieber als vegetarische. |
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Eichhörnchen gehören wie seine großen Verwandten, die Murmeltiere, zu den wenigen Säugetieren, die bei Tag aktiv sind. Da sie längst nicht mehr nur in Wäldern, sondern auch in Parks und Gärten zu Hause sind, sind die putzigen Tiere fast allen Menschen bekannt und werden von Groß und Klein geliebt. |
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Der hübsche Name "Siebenschläfer" ist ausnahmsweise zutreffend: Tatsächlich verbringt diese größte heimische Schläferart mindestens sieben Monate (meist von Oktober bis Mai) im echten Winterschlaf - die Körpertemperatur fällt von ca. 35° C auf 0,5° - 1° C, die Herzfrequenz von 450 Schlägen pro Minute (!) auf 35 und die Atmung setzt bis zu 50 Minuten lang völlig aus. Starr und kalt liegen sie in ihrem Winterlager auf dem Rücken, zu einer pelzigen Kugel eingerollt. Hände und Füße sind eigezogen, der lange buschige Schwanz ist über den Kopf gelegt und die Ohrmuscheln sind über den Gehörgang geklappt. |
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Wegen seiner Grabtätigkeit wurde der Maulwurf früher in Acker- und Grünland massenweise gefangen und vernichtet. Heute ist er auf Ackerflächen wegen Dünger- und Pestizideinsatzes, Gülleausbringung und Tiefpflügens so gut wie verschwunden und im Grünland ist er nur mehr lokal häufig. In Gärten wird er massiv verfolgt. Erstens "verunziert" er den stets frisch gemähten Rasen und zweitens wirft man ihm fälschlich das Abfressen von unter der Erde liegenden Pflanzenteilen vor, weil man ihn mit der Schermaus verwechselt. |
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